Leistungen
Ihr neues Körpergefühl ist unser Versprechen. Dabei legen wir größten Wert auf ein natürliches, frisches und harmonisches Gesamtbild – der Maßstab, an dem wir jedes ästhetische und qualitativ hochwertige Behandlungsergebnis messen.
Dr. med. Mathias Reutemann
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Leistungen – Körper
Überschüssige Haut und Gewebe am Bauch lassen sich mit einer ästhetisch-plastischen Behandlung gezielt reduzieren. Durch einen korrigierenden Eingriff kann die Bauchform deutlich verbessert werden – für ein harmonisches Ergebnis und ein neues Körpergefühl. Dr. Mathias Reutemann nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und begleitet Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden.
Die Bauchdeckenstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert etwa zwei bis drei Stunden. Die Schnitte setzt Dr. Reutemann so, dass die späteren Narben möglichst unauffällig bleiben und gut in der Unterwäsche oder Bademode verborgen sind. Der Schnitt liegt am Unterbauch knapp oberhalb des Intimbereichs und verläuft von Beckenknochen zu Beckenknochen. Zusätzlich wird der Bauchnabel umschnitten, damit er nach der Straffung in einer natürlichen Position wieder eingesetzt werden kann. Nach Entfernung der überschüssigen Haut wird die Bauchdecke sanft nach unten gezogen und neu geformt, sodass ein harmonisches und natürliches Ergebnis entsteht.
Bei sehr ausgeprägten Befunden können spezielle Operationstechniken zum Einsatz kommen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Eine Möglichkeit ist die Belt-Lipektomie. Dabei beginnt die Operation in Bauchlage. Durch die Entfernung eines gürtelförmigen Gewebeanteils lässt sich nicht nur die Bauchdecke straffen, sondern gleichzeitig auch das Gesäß anheben und konturieren. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass störende Hautüberschüsse am seitlichen Randbereich – sogenannte ‚Dog-Ears‘ – vermieden werden.
Nach massivem Gewichtsverlust kann zusätzlich die Fleur-de-Lis-Technik angewendet werden. Hierbei erfolgt neben der horizontalen auch eine vertikale Straffung in der Mittellinie des Bauches. Auf diese Weise können auch große Hautüberschüsse im zentralen Bauchbereich entfernt werden. Die Kombination beider Verfahren ermöglicht besonders differenzierte Ergebnisse und führt zu einer harmonischen, natürlichen Körperkontur.
Jede Operation hinterlässt Spuren auf der Haut. Bei einer Bauchdeckenstraffung entstehen die Narben im Unterbauch, wo sie in der Regel gut durch Unterwäsche oder Bademode verdeckt werden können.
Bei erweiterten Techniken wie der Belt-Lipektomie verläuft die Narbe gürtelförmig um den Körper. Durch die Straffung wird jedoch gleichzeitig ein harmonisches Gesamtbild erreicht, und die Narbe liegt so, dass sie meist unter der Kleidung nicht sichtbar ist.
Wird zusätzlich die Fleur-de-Lis-Technik angewendet, entsteht eine weitere Narbe in der Mittellinie des Bauches. So können auch ausgeprägte Hautüberschüsse nach massivem Gewichtsverlust effektiv korrigiert werden. Auch wenn diese Narbe sichtbar bleibt, überwiegen für viele Patient:innen die Vorteile einer deutlich verbesserten Bauchform und eines neuen Körpergefühls.
Pflaster oder Gele können die Narbenheilung positiv beeinflussen und das Gewebe glätten.
Nach vollständigem Wundverschluss hilft eine sanfte, regelmäßige Massage, die Durchblutung zu fördern und das Gewebe elastisch zu halten.
Narben sollten in den ersten 12 Monaten konsequent vor UV-Strahlung geschützt werden (hoher Lichtschutzfaktor oder Abdeckung durch Kleidung).
In den ersten Wochen sollten starke Zug- oder Dehnungsbelastungen im Narbenbereich vermieden werden.
Narben reifen über viele Monate. Anfangs sind sie gerötet und fester, später verblassen sie zunehmend.
Bei breiteren oder auffälligeren Narben können Verfahren wie Medical Needling oder Radiofrequenz-Needling die Hautstruktur verbessern und das Narbenbild sichtbar verfeinern.
Narben brauchen Zeit, um zu reifen. Mit Silikonpflastern oder -gelen, sanfter Massage und konsequentem Sonnenschutz lassen sie sich gut unterstützen. In den ersten Wochen sollte Zugbelastung vermieden werden. Bei breiteren Narben können Verfahren wie Medical Needling oder Radiofrequenz-Needling das Narbenbild zusätzlich verbessern.
Leistungen – Körper
Nach massivem Gewichtsverlust kommt es häufig zu einem ausgeprägten Hautüberschuss im gesamten unteren Rumpfbereich. Bauch, Flanken, unterer Rücken und Gesäß verlieren an Straffheit, zeigen abgesunkene Weichteile und störende Hautfalten. Diese Veränderungen können nicht nur ästhetisch belastend sein, sondern auch zu Einschränkungen im Alltag, Reibung oder Problemen beim Sport führen.
Der untere Bodylift kombiniert eine Bauchdeckenstraffung – je nach Befund als klassische Abdominoplastik oder zirkuläre Straffung (Belt Lipectomy) – mit einer Straffung von Flanken, unterem Rücken und Gesäß. Dadurch wird die gesamte Silhouette des unteren Rumpfes harmonisch neu definiert. Eine ergänzende Straffung der Oberschenkelinnenseiten kann sinnvoll sein, wird jedoch in den meisten Fällen als eigenständiger Eingriff durchgeführt, da Schnittführung und Zugrichtung deutlich von denen des Bodylifts abweichen.
Vor der Operation erfolgt eine detaillierte Analyse des Hautüberschusses im Bereich von Bauch, Taille, Rücken und Gesäß. Dabei wird festgelegt, ob eine klassische oder zirkuläre Straffung notwendig ist und wie die ästhetisch günstigste Narbenführung verläuft.
Besteht zusätzlich ein erheblicher Hautüberschuss an den Oberschenkelinnenseiten, wird dieser als separater Eingriff geplant, um optimale Zugrichtungen und ein stabiles Ergebnis zu gewährleisten.
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert je nach Ausmaß 4 bis 6 Stunden.
Über einen rundum verlaufenden Schnitt oberhalb der Beckenkämme wird überschüssige Haut und das darunterliegende Gewebe entfernt. Der vordere Anteil entspricht einer erweiterten Bauchdeckenstraffung, bei der bei Bedarf auch die Rektusmuskulatur gestrafft wird. Seitlich und posterior werden Flanken, Rücken und Gesäß geliftet und neu geformt, sodass eine definierte Taille und ein angehobenes Gesäß entstehen.
Die Haut wird spannungsarm, meist mit selbstauflösenden Nähten, verschlossen. Im Anschluss werden eine Kompressionshose und gegebenenfalls Drainagen angelegt.
Die Narbe verläuft als feine Linie zirkulär oberhalb der Hüfte und wird im Alltag durch Unterwäsche oder Bademode gut verdeckt. Sie verblasst im Laufe der Monate deutlich.
Eine straffe Bauchdecke, eine definierte Taillenlinie, ein angehobenes Gesäß und eine harmonische, geglättete Kontur des gesamten unteren Rumpfes.
Eine sorgfältige Nachsorge ist entscheidend, um die Heilung zu unterstützen und ein dauerhaft stabiles Ergebnis zu erreichen.
Für etwa 6 Wochen Tag und Nacht, zur Reduktion von Schwellungen und Stabilisierung des Gewebes.
In den ersten 2 bis 3 Wochen starke Belastungen vermeiden; Sport und schweres Heben frühestens nach 6 bis 8 Wochen.
Besonders im Bereich der Taille und des unteren Rückens.
Eine leicht erhöhte Lagerung von Oberkörper und Beinen erleichtert die ersten Tage nach der Operation.
Diese sind normal und bilden sich innerhalb mehrerer Wochen zurück.
Beginn nach abgeschlossener Wundheilung (etwa 2 Wochen) mit Silikonpräparaten oder speziellen Cremes; Sonnenschutz für mindestens 12 Monate.
Kurzes, lauwarmes Duschen ist nach wenigen Tagen möglich; Vollbäder sollten für 3 bis 4 Wochen vermieden werden.
Regelmäßige Nachsorgetermine sichern den Heilungsverlauf und ermöglichen bei Bedarf eine frühzeitige Behandlung.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach 3 bis 6 Monaten; die vollständige Gewebeadaption kann bis zu 12 Monate dauern.
Leistungen – Körper
Vor der Operation wird die Menge und Verteilung des überschüssigen Gewebes an Oberarmen, Brustwand und seitlichem Rumpf präzise analysiert. Die Planung berücksichtigt sowohl den Hautüberschuss als auch die individuelle Gewebequalität, um ein natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen und eine unauffällige Narbenführung zu ermöglichen.
Die Oberarmstraffung wird über einen Schnitt an der Arminnenseite durchgeführt. Dabei werden überschüssige Haut und das darunterliegende Fettgewebe entfernt, sodass eine definierte und straffe Armkontur entsteht.
Im Bereich der Brust- oder Brustwandregion erfolgt eine Straffung über seitliche oder je nach Befund verlängerte Schnitte, um überschüssige Haut zu entfernen und das Gewebe anzuheben. Seitliche Hautfalten unter den Achseln und entlang des Thorax werden geglättet, sodass ein harmonischer Übergang zu den Oberarmen entsteht.
Je nach Eingriff eine Kombination aus Armkompression und Kompressionsweste für etwa 4 bis 6 Wochen.
In den ersten 2 Wochen sind Ruhe und eingeschränkte Bewegungen der Arme empfohlen. Sport, schweres Heben und Oberkörpertraining sollten für mindestens 6 Wochen vermieden werden.
Besonders an der seitlichen Brustwand und im Bereich der Oberarme.
In den ersten Tagen empfiehlt sich die Rückenlage mit leicht erhöhtem Oberkörper.
Treten regelmäßig auf und bilden sich innerhalb von 4 bis 8 Wochen zurück.
Nach abgeschlossener Wundheilung (etwa 2 Wochen) kann mit Silikonpräparaten oder Narbencremes begonnen werden. Die Narben sollten mindestens 12 Monate vor Sonne geschützt werden.
Kurzes, lauwarmes Duschen nach wenigen Tagen möglich; Vollbäder sollten für 3 bis 4 Wochen vermieden werden.
Regelmäßige Nachsorgetermine ermöglichen eine frühzeitige Behandlung bei Spannungsgefühl, Schwellung oder Rötung.
Das endgültige Ergebnis ist nach 3 bis 6 Monaten sichtbar; die vollständige Stabilisierung kann bis zu 12 Monate dauern.
Leistungen – Körper
Vor der Operation wird die Menge des überschüssigen Gewebes genau beurteilt. Entscheidend für das Vorgehen sind Hautelastizität, Gewebequalität und der Grad der Erschlaffung. Ziel ist ein möglichst harmonischer Übergang zwischen Oberarm und Brustwand bei gleichzeitig unauffälliger Narbenführung.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert in der Regel 1,5 bis 2 Stunden.
Über einen feinen Schnitt an der Innenseite des Oberarms wird überschüssige Haut und das darunterliegende Fettgewebe entfernt. Bei ausgeprägten Befunden wird der Schnitt über die Achselhöhle hinaus bis knapp auf den seitlichen Brustkorb erweitert, um ein gleichmäßiges Straffungsergebnis zu erzielen.
Die Hautränder werden spannungsarm mit feinen, meist selbstauflösenden Nähten verschlossen. Direkt nach der Operation wird ein leichter Kompressionsverband oder -ärmel angelegt, um Schwellungen zu reduzieren und die Heilung zu unterstützen.
Die Narbe ist anfangs deutlich sichtbar, verläuft jedoch an der Innenseite des Arms und wird im Laufe der Zeit blasser und unauffälliger. Eine sorgfältige Narbenpflege sowie konsequenter Sonnenschutz in den ersten Monaten unterstützen eine gute Heilung.
Das Ziel ist eine konturierte, straffe Armform, die natürlich wirkt und zu einem ausgewogenen Körperbild führt.
Direkt nach der Operation wird ein Kompressionsärmel angepasst, der für etwa 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden sollte. Er reduziert Schwellungen, unterstützt die Hautanpassung und minimiert das Risiko von Flüssigkeitsansammlungen (Seromen).
Bewegungen, die starkes Ziehen oder Verdrehen der Arme verursachen, sollten vermieden werden. Solche Scherkräfte können die Heilung beeinträchtigen und Serome begünstigen.
In den ersten 2 Wochen sind Ruhe und das Vermeiden von Belastungen entscheidend. Sport und Krafttraining, besonders der Oberarme und Schultern, sind für mindestens 6 Wochen auszusetzen.
Die Arme sollten in den ersten Tagen leicht erhöht gelagert werden, um Schwellungen zu reduzieren.
Diese sind in den ersten Wochen normal und bilden sich schrittweise zurück.
Nach abgeschlossener Wundheilung (ca. 2 Wochen) kann mit Narbenpflege begonnen werden – etwa mit Silikonpräparaten oder Narbencremes. Die Narbe sollte mindestens 12 Monate konsequent vor Sonne geschützt werden.
Kurzes, lauwarmes Duschen ist nach einigen Tagen möglich, Vollbäder sollten für 3–4 Wochen vermieden werden.
Regelmäßige Nachsorgetermine sichern den Heilungsverlauf und ermöglichen eine frühzeitige Behandlung bei Spannungsgefühl, Schwellung oder Rötung.
Leistungen – Körper
Durch eine operative Straffung kann überschüssige Haut entfernt und die Kontur der Beine deutlich verbessert werden. Ziel ist eine glatte, straffe Oberschenkelinnenseite und ein natürliches, ausgewogenes Gesamtbild.
Vor der Operation werden Hautüberschuss, Gewebequalität und Elastizität genau analysiert. In den meisten Fällen betrifft die Straffung die Oberschenkelinnenseite, da hier die stärkste Erschlaffung auftritt. Häufig wird die Operation mit einer vorgelagerten Liposuction kombiniert, um überschüssige Fettpolster zu entfernen und ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert in der Regel 2 bis 3 Stunden. Über einen Schnitt an der Innenseite des Oberschenkels – beginnend in der Leiste und je nach Befund bis zum Knie verlaufend – werden überschüssige Haut- und Gewebeanteile entfernt. Anschließend wird das Gewebe neu geformt und die Haut spannungsarm verschlossen.
Die Narbe liegt an der Innenseite des Beins, ist anfangs deutlich sichtbar, verblasst jedoch im Verlauf und wird bei normaler Körperhaltung oder Kleidung meist gut verdeckt.
Das Ziel ist eine harmonische, straffe Silhouette mit glatter Hautoberfläche, einer definierten Oberschenkelkontur und verbessertem Bewegungsgefühl.
Direkt nach der Operation wird eine spezielle Kompressionshose angepasst, die für etwa 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden sollte. Sie stabilisiert das Gewebe, verringert Schwellungen und minimiert das Risiko von Seromen.
Bewegungen, die starkes Reiben oder Zug auf die Oberschenkelinnenseiten verursachen, sollten vermieden werden. Diese Scherkräfte können die Heilung verzögern und Flüssigkeitsansammlungen begünstigen.
In den ersten Wochen ist körperliche Ruhe wichtig. Auf Sport, starkes Gehen oder Dehnen der Beine sollte mindestens 6 Wochen lang verzichtet werden.
In den ersten Tagen empfiehlt sich eine leicht erhöhte Lagerung der Beine, um Schwellungen zu reduzieren.
Diese sind in den ersten Wochen normal und bilden sich schrittweise zurück.
Nach abgeschlossener Wundheilung (nach etwa 2 Wochen) kann mit Narbenpflege begonnen werden – zum Beispiel mit Silikonpräparaten oder speziellen Cremes. Sonneneinstrahlung sollte für mindestens 12 Monate vermieden werden.
Kurzes, lauwarmes Duschen ist nach einigen Tagen möglich. Vollbäder sollten in den ersten Wochen unterbleiben.
Regelmäßige Nachsorgetermine sichern den Heilungsverlauf und ermöglichen eine rechtzeitige Behandlung bei Spannungsgefühl oder Rötung.
Leistungen – Körper
Fettpölsterchen können sehr hartnäckig sein – selbst bei gesunder Ernährung, regelmäßigem Training und ausreichender Bewegung verschwinden sie oft nicht. Mit einer Fettabsaugung lassen sich diese Depots gezielt entfernen. So kann die Körperkontur harmonisch geformt und das Volumen in den betroffenen Regionen dauerhaft reduziert werden – für eine schlankere Silhouette und mehr Wohlbefinden.
Klinikaufenthalt
OP-Dauer
Narkoseart
Empfohlene Arbeitsunfähigkeitsdauer
Gesellschaftsfähig ab
Besonderheiten
Vor dem Eingriff werden die betroffenen Fettpolster sorgfältig markiert. Die Hautschnitte sind klein und werden an unauffälligen Stellen gesetzt, verteilt im Bereich der zu behandelnden Regionen.
Zunächst wird eine spezielle Flüssigkeit (Tumeszenz-Lösung) in das Gewebe eingebracht. Diese sorgt für eine bessere Blutstillung und lockert gleichzeitig die Fettzellen auf. Anschließend werden die aufgelockerten Fettzellen mit einer feinen Vibrationskanüle schonend abgesaugt. Währenddessen wird die entnommene Fettmenge kontrolliert, damit auf beiden Körperseiten ein gleichmäßiges Ergebnis entsteht.
Eine Fettabsaugung ist keine Maßnahme zur Gewichtsreduktion. Das Körpergewicht verändert sich nur geringfügig. Ziel ist nicht eine „Diät von außen“, sondern die dauerhafte Reduktion störender Fettdepots und die Harmonisierung der Körperkontur. Das Ergebnis zeigt sich in einer schlankeren, definierten Silhouette – nicht primär auf der Waage.
Nach dem Eingriff wird eine spezielle Kompressionskleidung angelegt, die über 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden sollte. Sie drückt die Gewebeschichten aufeinander und reduziert damit Schwellungen, fördert eine gleichmäßige Anpassung und senkt das Risiko von Flüssigkeitsansammlungen (Seromen), die durch die großen Wundhöhlen entstehen können.
Bewegungen oder Belastungen, die starke Verschiebungen der Gewebeschichten gegeneinander verursachen, sind zu vermeiden. Solche Scherkräfte können die Bildung von Seromen begünstigen.
Leichte Bewegung wie Spazierengehen ist bereits früh nach der Operation sinnvoll, da sie die Durchblutung fördert und Thrombosen vorbeugt. Sport und größere Belastungen sollten jedoch 4–6 Wochen pausieren.
Diese sind normal und bilden sich über mehrere Wochen zurück. Das endgültige Ergebnis ist nach 3–6 Monaten sichtbar.
Die kleinen Einstiche werden unauffällig verschlossen. Nach Abheilung können Silikonpräparate oder Cremes die Narbenheilung verbessern.
Regelmäßige Nachsorgetermine sichern die Heilung und ermöglichen rechtzeitig einzugreifen, falls Flüssigkeitsansammlungen oder andere Auffälligkeiten auftreten.
Leistungen – Körper
Eine Schamlippenkorrektur kann helfen, sowohl das körperliche Wohlbefinden als auch das persönliche Sicherheits- und Selbstwertgefühl zurückzugewinnen – für ein positives Körpergefühl in einem sehr sensiblen Bereich.
Klinikaufenthalt
OP-Dauer
Narkoseart
Empfohlene Arbeitsunfähigkeitsdauer
Gesellschaftsfähig ab
Besonderheiten
Die Operation zur Schamlippenkorrektur erfolgt in der Regel in Lokalanästhesie und dauert etwa 60 Minuten. Die Lagerung im Operationssaal entspricht der beim Gynäkologen, sodass sich Patientinnen in einer gewohnten Position befinden.
Die feine Naht wird mit selbstauflösendem Material durchgeführt, sodass kein Fadenzug erforderlich ist. Die Korrektur erfolgt mittels einer speziellen Läppchenplastik, wodurch kaum sichtbare Narben entstehen, die beim Geschlechtsverkehr in der Regel nicht spürbar sind.
In ruhiger und vertrauensvoller Atmosphäre bespricht Dr. Mathias Reutemann gemeinsam mit Ihnen die individuell passende Vorgehensweise. Ziel ist es, sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte zu berücksichtigen und Ihnen ein natürliches, angenehmes Körpergefühl zurückzugeben. Diskretion, Erfahrung und Einfühlungsvermögen stehen dabei im Mittelpunkt – für Sicherheit, Vertrauen und ein Ergebnis, mit dem Sie sich wieder wohlfühlen.
In den ersten Tagen nach der Operation hilft vorsichtiges Kühlen (z. B. mit weichen Kühlkompressen), um Schwellungen und Spannungsgefühle zu lindern.
Der Intimbereich sollte regelmäßig, aber behutsam mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Auf Seifen oder Intimsprays ist zu verzichten. Nach dem Toilettengang empfiehlt sich vorsichtiges Abtupfen statt Wischen.
Nach einigen Tagen können lauwarme Sitzbäder mit milden Zusätzen zur Beruhigung des Gewebes beitragen.
Tragen Sie in den ersten Wochen lockere Baumwollunterwäsche und vermeiden Sie enge Hosen, um Reibung zu verhindern.
Auf Sport, Radfahren, Reiten und andere körperliche Belastungen sollte für mindestens 4–6 Wochen verzichtet werden.
Geschlechtsverkehr ist erst wieder möglich, wenn die Wundheilung vollständig abgeschlossen ist – in der Regel nach 6 Wochen.
Regelmäßige Nachsorgetermine dienen der Verlaufskontrolle und sichern eine komplikationsfreie Heilung.
Die Nähte lösen sich von selbst auf. Leichte Schwellungen oder ein Spannungsgefühl im ersten Heilungsabschnitt sind normal und klingen in den folgenden Wochen ab.
Leistungen – Körper
Viele Frauen bemerken nach einer oder mehreren Schwangerschaften Veränderungen, die sich trotz Bewegung, gesunder Ernährung und Zeit nicht vollständig zurückbilden: Die Brust verliert an Volumen oder Straffheit, die Bauchhaut bleibt erschlafft und zeigt häufig Dehnungsstreifen, und kleine Fettdepots an Flanken oder Oberschenkeln halten sich hartnäckig.
Wenn diese drei häufigen Veränderungen – Brust, Bauch und Fettverteilung – gezielt behandelt werden, spricht man von einem Mommy Makeover. Dazu gehören in der Regel eine Brustoperation (zum Beispiel Straffung, Vergrößerung oder Kombination), eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) und eine Fettabsaugung (Liposuction).
Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Beratung, in der die individuellen Veränderungen nach Schwangerschaft und Stillzeit genau analysiert werden. Dabei werden die Bereiche Brust, Bauch und Fettverteilung getrennt beurteilt, um die für jede Patientin passende Kombination von Eingriffen festzulegen.
Ein Mommy Makeover besteht meist aus einer Brustoperation (Straffung, Vergrößerung oder Kombination), einer Bauchdeckenstraffung und ergänzend einer Fettabsaugung. Diese Eingriffe können grundsätzlich miteinander kombiniert werden, erfordern jedoch eine sorgfältige Planung.
Da sich aus der Kombination mehrerer Eingriffe längere Operationszeiten ergeben, ist es in vielen Fällen sinnvoll, die Behandlungen auf zwei bis drei Operationen aufzuteilen, abhängig vom Umfang und der individuellen körperlichen Ausgangssituation. Zwischen den einzelnen Eingriffen sollte eine Pause von etwa drei bis sechs Monaten eingehalten werden, um dem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration zu geben.
Diese schrittweise Vorgehensweise erhöht die Sicherheit, verbessert die Heilung und führt zu langfristig stabilen und ästhetisch harmonischen Ergebnissen.
Das Ziel bleibt dabei, die natürliche Körperform wiederherzustellen, Konturen zu verfeinern und das persönliche Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.
Die Nachsorge richtet sich nach den jeweils durchgeführten Eingriffen und ist entscheidend für eine gute Heilung und ein dauerhaft harmonisches Ergebnis.
Nach einer Bauchdeckenstraffung oder Fettabsaugung wird Kompressionskleidung angepasst, die für etwa 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden sollte. Sie stabilisiert das Gewebe, reduziert Schwellungen und beugt Flüssigkeitsansammlungen vor.
In den ersten Wochen ist Ruhe wichtig. Sport, schweres Heben und abrupte Bewegungen sollten für mindestens 6 Wochen vermieden werden.
Nach einer Brustoperation oder Bauchstraffung empfiehlt sich das Schlafen in Rückenlage mit leicht erhöhtem Oberkörper, um Druck und Schwellungen zu verringern.
Diese treten nach kombinierten Eingriffen häufiger auf und bilden sich innerhalb von 4 bis 6 Wochen zurück.
Nach abgeschlossener Wundheilung (etwa 2 Wochen) kann mit der Narbenpflege begonnen werden. Silikonpräparate oder spezielle Cremes helfen, die Narben weich und blass zu halten. Sonneneinstrahlung sollte im ersten Jahr vermieden werden.
Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützen den Heilungsprozess.
Regelmäßige Nachsorgetermine sind notwendig, um den Heilungsverlauf zu überwachen und das Zusammenspiel der einzelnen behandelten Bereiche zu beurteilen.
Leistungen – Körper
Im Gegensatz zur oralen Einnahme werden die Wirkstoffe direkt in den Blutkreislauf eingebracht und stehen dem Körper somit vollständig und sofort zur Verfügung.
Typische Einsatzgebiete sind Erschöpfung, geschwächtes Immunsystem, Haut- und Haarausfall, Stressbelastung oder Phasen erhöhter körperlicher Beanspruchung. Auch zur Unterstützung von Hautbild, Regeneration und Anti-Aging kann die Infusionstherapie gezielt eingesetzt werden.
Vor der Infusion erfolgt eine individuelle Anamnese, um Bedarf und Zusammensetzung der Nährstofflösung zu bestimmen. Die Mischung wird speziell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt – zum Beispiel mit Vitamin C, B-Komplex, Zink, Magnesium, Selen oder Aminosäuren.
Ziel ist die Optimierung des Nährstoffhaushalts, Stärkung der Zellregeneration, Verbesserung der Hautqualität und Förderung des allgemeinen Wohlbefindens.
Nach der Behandlung sollte ausreichend Wasser getrunken werden, um den Stoffwechsel zu unterstützen.
Körperliche Aktivität ist unmittelbar nach der Infusion möglich.
Je nach Zielsetzung wird eine Serie von 4 bis 6 Infusionen im Abstand von 1 bis 2 Wochen empfohlen. Auffrischungen können regelmäßig durchgeführt werden.
Kombination aus hochdosiertem Vitamin C, Zink und Selen zur Unterstützung der Abwehrkräfte, besonders in der Erkältungssaison oder bei chronischer Belastung.
Infusion mit Biotin, B-Vitaminen, Zink und Aminosäuren zur Förderung der Hautregeneration und des Haarwachstums.
Mischung aus B-Vitaminen, Magnesium und Aminosäuren zur Verbesserung der Zellfunktion, Leistungsfähigkeit und Erholung nach Stress oder körperlicher Belastung.
Kombination aus Antioxidantien, Glutathion, Vitamin C und Mineralstoffen zur Neutralisierung freier Radikale und Förderung eines gleichmäßigen, frischen Hautbildes.
Die Infusionstherapien sind Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts in der Praxis Lamare. Sie können gezielt mit ästhetischen und regenerativen Verfahren – wie Medical Needling, PRP oder biostimulierenden Injektionen – kombiniert werden, um Haut, Stoffwechsel und Immunsystem optimal zu unterstützen.
Leistungen – Körper
Die Kryolipolyse ist ein nicht-invasives Verfahren zur gezielten Reduktion von Fettdepots durch kontrollierte Kälteanwendung. Dabei werden Fettzellen lokal auf Temperaturen um den Gefrierpunkt abgekühlt, wodurch sie gezielt geschädigt und anschließend vom Körper auf natürliche Weise abgebaut werden.
Beratung und Planung
Vor der Behandlung wird die individuelle Fettverteilung analysiert und das geeignete Areal ausgewählt. Die Methode ist ideal für umschriebene Regionen mit lokaler Fettansammlung, nicht jedoch zur allgemeinen Gewichtsreduktion.
Die Behandlung
Ein spezieller Applikator wird auf die zu behandelnde Zone gesetzt und erzeugt ein kontrolliertes Vakuum. Das Gewebe wird sanft angesaugt und anschließend gezielt heruntergekühlt.
Die Behandlung dauert – je nach Region – etwa 45 bis 70 Minuten pro Areal. Währenddessen kann entspannt gelesen oder Musik gehört werden. Nach dem Kältezyklus wird das Areal kurz massiert, um die Durchblutung zu fördern.
Durch die Reduktion lokaler Fettdepots kann eine Harmonisierung der Körperkontur ohne chirurgischen Eingriff oder Ausfallzeit erreicht werden. Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise, da der Körper die geschädigten Fettzellen über mehrere Wochen auf natürliche Weise abbaut.
Leichte körperliche Aktivität fördert den Stoffwechsel und unterstützt den Fettabbau.
Nach der Behandlung sollte keine zusätzliche Kälte auf die behandelte Region aufgebracht werden.
Rötungen, Taubheitsgefühle oder leichte Schwellungen sind möglich und klingen innerhalb weniger Tage ab.
Eine sanfte Massage unmittelbar nach der Behandlung unterstützt die Durchblutung und Regeneration.
Je nach Befund kann die Behandlung nach 6 bis 8 Wochen wiederholt werden, um den Effekt zu verstärken.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa 2 bis 3 Monaten, wenn die Fettzellen vollständig abgebaut sind. Die behandelte Region wirkt schlanker und gleichmäßiger konturiert – ohne Operation, Narben oder Erholungszeit.
Leistungen – Körper
Unter einer Gynäkomastie versteht man eine auffällige Vergrößerung der männlichen Brust, die als ästhetisch störend und belastend empfunden werden kann. Häufig entsteht sie durch hormonelle Einflüsse, Gewichtszunahme oder genetische Faktoren. Diese Veränderung führt oft zu einem weiblich wirkenden Brustbild und kann das Selbstbewusstsein deutlich beeinträchtigen.
Je nach Ausprägung kann die Gynäkomastie entweder durch Kryolipolyse (Kältebehandlung) oder durch einen operativen Eingriff wirksam korrigiert werden, um die männliche Brustkontur wiederherzustellen und ein natürlich-maskulines Erscheinungsbild zu erreichen.
Vor dem Eingriff wird genau unterschieden, ob die Brustvergrößerung durch vermehrtes Fettgewebe (Pseudogynäkomastie) oder durch vergrößertes Drüsengewebe (echte Gynäkomastie) verursacht wird. Häufig liegen beide Komponenten vor – in diesen Fällen wird eine kombinierte Behandlung angewendet.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert etwa 60 bis 90 Minuten.
Am häufigsten wird eine Kombination aus Fettabsaugung und Entfernung des Drüsengewebes durchgeführt. Dabei erfolgt der Schnitt ringförmig um den unteren Rand des Warzenhofs, sodass die spätere Narbe kaum sichtbar ist.
Zunächst wird überschüssiges Fettgewebe mit einer feinen Kanüle abgesaugt. Anschließend entfernt Dr. Mathias Reutemann das vergrößerte Drüsengewebe präzise über denselben Zugang. Bei Bedarf kann zusätzlich eine leichte Hautstraffung erfolgen, um eine glatte und flache Brustkontur zu erzielen.
Eine sorgfältige Nachsorge ist entscheidend, um Schwellungen zu reduzieren, Komplikationen zu vermeiden und das ästhetische Ergebnis langfristig zu sichern:
Direkt nach der Operation wird eine spezielle Kompressionsweste angelegt, die für etwa 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden sollte. Sie sorgt dafür, dass die Gewebeschichten eng aneinanderliegen und sich gleichmäßig anpassen. Dadurch wird auch das Risiko von Seromen (Flüssigkeitsansammlungen in der Wundhöhle) deutlich verringert.
Bewegungen oder Belastungen, die ein starkes Verschieben der Gewebeschichten gegeneinander verursachen, sind unbedingt zu vermeiden. Solche Scherkräfte stellen einen Reiz dar, der die Bildung von Seromen begünstigen kann.
In den ersten Tagen regelmäßig kühlen (z. B. mit Kühlpads über der Kleidung, niemals direkt auf der Haut), um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren.
Auf Sport und körperliche Belastung, insbesondere im Brust- und Armbereich, sollte 4–6 Wochen lang verzichtet werden.
In den ersten Tagen nach der Operation möglichst in Rückenlage schlafen, um Druck auf die Brust zu vermeiden.
Duschen ist nach Entfernung der Pflaster ab dem 3.–5. Tag erlaubt, Vollbäder sollten in den ersten Wochen vermieden werden.
Nach abgeschlossener Wundheilung (nach ca. 2 Wochen) kann die Narbe mit milden Pflegecremes oder Silikonpräparaten behandelt werden.
Narben mindestens 12 Monate konsequent vor UV-Strahlung schützen.
Regelmäßige Nachsorgetermine sichern den Heilungsverlauf und ermöglichen eine frühzeitige Behandlung, falls Flüssigkeitsansammlungen auftreten.
Leichte Schwellungen und Spannungsgefühle sind in den ersten Wochen normal. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa 3–6 Monaten.
Nutzen Sie gerne das Formular für Ihre Fragen, Anregungen oder Terminwünsche – wir melden uns zeitnah und persönlich bei Ihnen zurück.