Fettabsaugung (Liposuktion)

Klinikaufentahlt:
ambulant oder 1 bis 2 T. stationär
OP-Dauer:
ca. 2 bis 6 Stunden
Narkoseart:
Vollnarkose ggf. Lokalanästhesie
Empfohlene Arbeitsunfähigkeitsdauer:
mind. 2 Wochen
Gesellschaftsfähig ab:
ca. 2 bis 3 Wochen
Besonderheiten:
sichtbare Blutergüsse 2 bis 3 Wo.

Vor dem eigentlichen Eingriff – der Fettabsaugung – erfolgt die Markierung der betroffenen Fettpolster auf dem Körper. Der kleine Hautschnitt von 0,5 cm erfolgt an unauffälliger Stelle, etwa in den Gesäßfalten oder im Nabel. Es wird dann zunächst eine Lösung in das Gewebe gespritzt (Tumeszens), die einerseits zur Blutstillung und andererseits zur Auflockerung der Fettzellen dient. Danach werden die aufgelockerten Fettzellen mittels einer Vibrationskanüle abgesaugt. Die Fettzellen werden aufgefangen und während der Operation gemessen, um zu kontrollieren, dass an beiden Seiten einheitliche Mengen entfernt werden. Bei kleineren, lokalisierten Fettdepots kann der Eingriff in lokaler Anästhesie und ambulant erfolgen. Bei größeren Eingriffen ist eine Vollnarkose sinnvoll.

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