Bodylift und Körperstraffung

Klinikaufentahlt:
4 bis 6 Tage stationär
OP-Dauer:
ca. 6 bis 8 Stunden
Narkoseart:
Vollnarkose
Empfohlene Arbeitsunfähigkeitsdauer:
mind. 2 Wochen
Gesellschaftsfähig ab:
ca. 2 bis 3 Wochen
Besonderheiten:
sichtbare Blutergüsse für 2 bis 3 Wochen

Die Operation zur Körperstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel 6 bis 8 Stunden. Der Hautschnitt erfolgt am Unterbauch von einem zum anderen Beckenknochen verlaufend knapp oberhalb des Intimbereichs. Weiterhin wird der Nabel umschnitten. Die Bauchdecke wird in Richtung Oberbauch mobilisiert und anschließend nach unten gezogen. Die überschüssige Haut wird entfernt und der Nabel wird an seiner neuen Position wieder eingenäht. Gegebenenfalls werden die geraden Bauchmuskeln in der Mittellinie wieder angenähert und gestrafft. Dadurch ergibt sich eine festere Bauchdecke und eine Verschmälerung der Taille. Ausgehend von der Bauchwunde werden dann die Oberschenkelaußenseiten gestrafft. Im Bereich der Oberschenkelinnenseiten erfolgt eine zusätzliche Schnittführung. Ein einziger Eingriff zur Straffung des ganzen Körpers („Total Bodylift”) ist prinzipiell möglich und der Wunsch vieler Patienten. Eine solche Operation hat sich aber aufgrund ihrer langen Operationsdauer und der mit ihr verbundenen Risiken für den Patienten nicht bewährt.

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